RHEINLAND

DU. WIR. ALLE.
KIRCHE.
MUTIG. OFFEN. BUNT.
OHNE ANGST.
DU. WIR. ALLE.
KIRCHE.
GELIEBT. GERECHT. GLEICH.
ZUKUNFT.
WACHSTUM BRAUCHT
SONNE, LICHT und WÄRME
DU. WIR. ALLE.
KIRCHE.
MUTIG. OFFEN. BUNT.
OHNE ANGST.
WACHSTUM BRAUCHT
SONNE, LICHT & WÄRME
DU. WIR. ALLE.
KIRCHE.
GELIEBT. GERECHT. GLEICH.
ZUKUNFT.

Weil Kirche Veränderung braucht

Maria 2.0 ist als Bewegung aktiv ohne feste Strukturen. Die Initiative der Münsteraner Gründerinnen hat sich schnell bundesweit verbreitet.

Unter Maria 2.0 Rheinland versammeln sich die Gruppen im Erzbistum Köln, unter anderem aus Brauweiler, Dormagen, Düsseldorf, Pulheim, Rheinbach und Köln. Die Gruppen im Rheinland tauschen sich aus und arbeiten zusammen.

Kontakte zu Gruppen vor Ort können Sie per Email erfragen:

Der bundesweite Newsletter von Maria 2.0 wird unregelmäßig versandt. Er erscheint etwa einmal im Monat mit aktuellen Informationen.

Hier stehen auch alle vergangenen Newsletter zum Download bereit.

Unsere Ziele

Wir setzen uns ein für eine Kirche im Morgen,

in der die christliche Botschaft im Mittelpunkt steht und nicht der Erhalt der Institution katholische Kirche. Die christliche Botschaft ist durchzogen vom Gedanken der Gemeinschaft aller Menschen. Kirche ist der Raum, Gemeinschaft christlich zu leben und in der Welt im Sinne des Evangeliums zu wirken. Das geht konkret aus unserer Sicht nur mit der Umsetzung dieser Kernpunkte:

Gleiche Würde und gleiche Rechte für alle Menschen,

unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, sexueller Ausrichtung und Lebensform.

Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern,

ob Diakonin, Bischöfin oder auch Päpstin.

Aufhebung des Pflichtzölibats,

die Lebensform in der Verantwortung der einzelnen Menschen lassen.

Konsequenz gegen sexuelle Gewalt in der Kirche,

Aufklärung in Kirche, Überstellung an weltliche Gerichtsbarkeit.

Eine lebensnahe Sexualmoral,

ausgerichtet an der Lebenswirklichkeit der Menschen.

Partizipation statt überhöhter Macht,

durch demokratische Strukturen mit Transparenz und Kontrolle.

ZUKUNFTSWOCHE

#underconstruction

16.09.-02.10.

Für alle Veranstaltungen gelten die aktuellen Coronaregeln!

11.09.2021 14.00 Uhr

Happy Mary 2.0 im Park
Zum gemeinsamen Kennenlernen
St. Agnes, Pfarrzentrum, Stormstraße 1, 50670 Köln
Anmeldung unter: happy-mary2.0@gmx.de

12.09.2021 16.00 – 17.00 Uhr

Kundgebung mit „Kommt zu Tisch-“ Feier:
„Siehe ich mache alles neu!“
Münsterplatz, 53111 Bonn
Keine Anmeldung erforderlich!

12.09.2021 – 02.10.2021

„Ich bin würdig – Frauen beziehen Position“
Ausstellung Königinnenskulpturen von Ralf Knoblauch
Öffnungszeiten: Sonntags 12:00 – 13:00 Uhr und donnerstags 18:00 – 19:00 Uhr
St.Theodor, Burgstraße 42, 51105 Köln-Vingst
Nähere Informationen: ichbinwuerdig@gmail.com

13.09.2021 19.00 – 21.00 Uhr

„Transformation und Utopien – Gemeindemodelle der Zukunft, wie geht es in der Schweiz?“ Gesprächsabend mit Franziska Driessen-Reding (Synodalratspräsidentin) und Liliane Gross (Juristin, Bereichsleiterin Soziales), Katholische Kirche im Kanton Zürich

Ursulinenschule, Machabäerstraße 47, 50668 Köln
Anmeldung unter: bdkj.koeln/underconstruction

14.09.2021 19.00 Uhr

Kirche und Demokratie – (Wie) geht das zusammen?
Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Thomas Schüller
Graf-Engelbert-Straße 16 a, 40489 Düsseldorf
Anmeldung unter: asg@asg-bildungsforum.de

14.09.2021 19.30 – 21.00Uhr

„Carola Moosbach: Ins leuchtende Du. Aufstandsgebete und Gottespoesie“
Online-Lesung mit den Herausgeberinnen Dr. Aurica Jax und Bärbel Fünfsinn
Anschließende Diskussion mit der Sprecherin im Betroffenenbeirat der Deutschen Bischofskonferenz Johanna Beck; Moderation Hilde Regeniter (Domradio)
Anmeldung unter: info@kfd-koeln.de

15.09.2021 18.30 Uhr

Abendgebet
se, Pfarrgemeinde St.Hubertus, Am Broichgraben 73, 40589 Düsseldorf
Anmeldung unter: vera.hassel@web.de

16.09.2021 20.00 Uhr

„Generationengerechtigkeit – Der Schlüssel zur Demokratie“, Politisches Nachtgebet
Maria 2.0 mit Madeleine Hofmann (Politikwissenschaftlerin und Journalistin) und Vertreter*innen Ü-16 bis Ü-70
Kunst-Station Sankt Peter Köln, Leonhard-Tietz-Straße 6, 50676 Köln
Anmeldung unter: politisches-nachtgebet@gmx.de

19.09.2021 18.00 Uhr

Pray & Go
Musik – Evangelium – Stille – Musik – Vaterunser
Sankt Margareta, Gerricusplatz 6, 40625 Düsseldorf
Keine Anmeldung erforderlich!

20.09.2021 19.00 Uhr

Montagsgebet
Sankt Agnes. Neusser Platz 18, 50670 Köln
Anmeldung unter: www.katholisch-in-koeln.de oder Pfarrbüro St. Agnes 0221/7880750

21.09.2021 19.30 Uhr

„Spiritueller Missbrauch – was zu ändern ist!“
Dr. Doris Reisinger
Begegnungszentrum Margaretas, Heinrich-Fetten-Platz 3, 50321 Brühl
Anmeldung unter: Martina.doerstel@erzbistum-koeln.de

22.09.2021 18.00 Uhr

„Im Missbrauchsstrudel gefangen – Sexueller Missbrauch im Raum der Kirche: Täter, Opfer und Strukturen!“
Prof. Dr. Wolfgang Reuter
Maxhaus, Schulstraße 11, 40213 Düsseldorf
Anmeldung unter: haensch@katholisches-duesseldorf.de

22.09.2021 19.00 Uhr

„Von greifbaren Zukunftsentwürfen und erkämpften Freiräumen! Was uns im Einsatz für eine gerechte Kirche bestärken kann!“
Transformation in hierarchischen Systemen
Paula Behrendt und Thomas Spinrath (im Master Transformationsstudien)
digital
Anmeldung unter: bdkj.koeln/underconstruction

23.09.2021 19.00 Uhr

„Aufarbeitung als Desaster – Konsequenzen aus dem sexuellen Missbrauch für Glaube, Theologie und Kirche!“
Prof. Dr. Hans Joachim Sander, Joachim Frank, Karl Haucke
Karl-Rahner-Akademie, Jabachstraße 8, 50676 Köln
Anmeldung unter: www.karl-rahner-akademie.de

25.09.2021 14.00 – 16.00 Uhr

Abschlussveranstaltung und Kundgebung
Roncalliplatz, 50667 Köln
Keine Anmeldung erforderlich!

02.10.2021 14.00 – 17.00 Uhr

„Unsere Kirche in neuem Gewand“
Workshops
St.Theodor, Burgstraße 42, 51195 Köln-Vingst
Anmeldung unter: info@kfd-koeln.de

02.10.2021 18.00 Uhr

Ökumenischer Abschlussgottedienst und Finissage „Ich bin würdig – Frauen beziehen Position“
St.Theodor, Burgstraße 42, 51195 Köln-Vingst
Anmeldung unter: ichbinwuerdig@gmail.com

Spiritueller Missbrauch - was zu ändern ist
Dr. Doris Reisinger Vortrag am 22.09.2021

#liebegewinnt

März 2021

DIE KIRCHEN SIND GEFLAGGT.

Seit dem 15. März wehen vor Kirchen die 🌈 -Fahnen.

Ein starkes Zeichen der Solidarität von engagierten Christ:innen mit den Communities, die durch das „Nein“ aus Rom zu Segensfeiern einmal mehr diskriminiert wurden in ihrer Art zu leben, zu lieben. #liebegewinnt ist das Motto der über 26 Segensfeiern, die bereits um den 10. Mai geplant sind.

 

Die Kölner Kultband Brings werden Ihr Video „Liebe gewinnt“ in einer „Rainbow-Edition“ extra für diesen Anlass neu aufnehmen. Und dazu brauchen wir Videos und Bilder von Regenbogenfahnen, die landauf landab vor Kirchen wehen, geweht haben. Oder Dokumentationen von anderen kreativen Antworten im Zeichen des 🌈 . Schickt Sie bis zum 29.04. an video@liebegewinnt.de : in guter Auflösung, und gerne auch als WeTransfer-Link, falls die Dateien zu groß sind. Wir sind schon jetzt gespannt auf die neue Version von „Liebe gewinnt“ mit Euren Fahnen, mit Euren Gesichtern, mit Euren Kirchen….für eine Kirche, in der die Liebe gewinnt.

Unsere Aktionen

Neueste Beiträge

Maria 2.0 – der Song


Wir sind zusammen stark,

wir sind zusammen laut!

An alle Menschen, die guten Willens sind

 

1. Heute garantieren die Menschenrechte und das Grundgesetz allen Menschen gleiche Rechte – nur die katholische Kirche ignoriert das. Mannsein begründet heute Sonderrechte in der Kirche. Unsere Kirche ist eine gerechte Kirche, in der alle Menschen die gleiche Würde und die gleichen Rechte haben und damit Zugang zu allen Ämtern.


2. Klerikalismus ist eines der Grundprobleme der katholischen Kirche und fördert den Machtmissbrauch mit all seinen menschenunwürdigen Facetten. Unsere Kirche ist partizipativ.
Alle haben gemeinsam Verantwortung am Sendungsauftrag, Macht wird geteilt.


3. Schon viel zu lange gilt die katholische Kirche ein Tatort sexueller Gewalt. Kirchliche Machthaber halten Informationen zu solchen Gewaltverbrechen unter Verschluss und stehlen sich aus der Verantwortung. Unsere Kirche ist glaubwürdig, geprägt durch respektvollen Umgang und Transparenz. Taten sexualisierter Gewalt werden umfassend aufgeklärt und Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen. Die Ursachen werden konsequent bekämpft.


4. Die von der katholischen Kirche offiziell gelehrte Sexualmoral ist lebensfremd und diskriminierend. Sie orientiert sich nicht am christlichen Menschenbild und wird von der Mehrheit der Gläubigen nicht mehr ernst genommen. Unsere Kirche ist bunt. Sie zeigt eine wertschätzende Haltung und Anerkennung gegenüber selbstbestimmter, achtsamer Sexualität und Partnerschaft.


5. Die Zölibatsverpflichtung hindert Menschen daran, ihrer Berufung zu folgen. Wer diese Pflicht nicht einhalten kann, lebt oft hinter einer Scheinfassade und wird in existentielle Krisen gestürzt. Unserer Kirche ist lebensnah; in ihr ist die zölibatäre Lebensform keine Voraussetzung für die Ausübung eines Weiheamtes.


6. Prunk, dubiose Finanztransaktionen und persönliche Bereicherung kirchlicher Entscheidungsträger haben das Vertrauen in die Kirche tiefgreifend erschüttert und schwinden lassen. Unsere Kirche wirtschaftet verantwortungsvoll und nachhaltig. Sie verwaltet das ihr anvertraute Vermögen nach christlichen Prinzipien.


7. Die Kirchenleitung hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Sie schafft es nicht, sich überzeugend Gehör zu verschaffen und sich im Sinne des Evangeliums für eine gerechte Welt einzusetzen.
Unsere Kirche ist relevant für Menschen, Gesellschaft und Umwelt. Unser Auftrag ist die Botschaft Jesu Christi. Wir handeln danach und stellen uns dem gesellschaftlichen Diskurs.

#underconstruction